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Simon Meyer, directeur du planétarium de Vaulx-en-Velin
Le Planétarium de Vaulx-en-Velin. (©Ville de Vaulx-en-Velin)
Le dôme du planétarium (© Sébastien Fallaix)
Visuel de l'exposition permanente, qui ouvrira début 2014. (©Ville de Vaulx-en-Velin)
© Claire Morel
© Claire Morel
© Claire Morel

Das Planetarium von Vaulx-en-Velin: Astronomie 2.0

Simon Meyer, Direktor des Planetariums

Das im Oktober wiedereröffnete Planetarium 2013 bietet neben der Projektion auf der Kuppel, Ausstellungen, Workshops, Konferenzen und einen neuen Blick auf die Astronomie.

Können Sie uns die neuen Bereiche des Planetariums vorstellen? 

Nach den umfassenden Umbauarbeiten erstreckt sich das Planetarium heute über eine Fläche von 4000 m2, das sind 2000 zusätzliche Quadratmeter mit Räumen für die Aktivitäten, die wir ausbauen wollen. Ende 2013 starten wir die Workshops, die temporäre Ausstellung und die Konferenzen, bevor wir Anfang 2014 die Dauerausstellung und 2015 die 2000 m² Garten einweihen. Wir haben auch die angebotenen Tools und Aktivitäten neu überdacht, um den Austausch zu fördern und eine größere Interaktivität zu erreichen.

Welche neuen Aktivitäten bieten Sie an?

Wir haben ein innovatives System in Bezug auf die Meteoriten eingerichtet. Neben dem Workshop, einem pädagogischen Teil und den Crash-Tests, bieten wir dem Publikum an, sich zu einer echten nachhaltigen Schulung anzumelden und durch ihre aufgeklärten Beobachtungen zur wissenschaftlichen Forschung über die Meteoriten beizutragen.

Die temporäre Ausstellung dieses Winters ist ebenfalls sehr originell, denn wir haben beschlossen, die Astronomie von einer künstlerischen Seite zu betrachten. Bei der  Austellungxposition X, Y, Z, T , verwenden Adrien Mondot und Claire Bardaine eine erstaunlich interaktive Vorrichtung, um unsere unterschiedlichen Vorstellungen des Raums über den Haufen zu werfen.

Was sind die Höhepunkte der Dauerausstellung?

Für diese Ausstellung, die auf 900 m² die Geschichte des Universums erzählt, haben wir intensiv an der Szenographie gearbeitet, um wirklich jedes Publikum zu erreichen. Wir haben insbesondere zwei sehr innovative Vorrichtungen entwickelt.

Das Exploratorium ermöglicht es den Besuchern, wie im FilmMinority Report, ein Bild durch die Bewegungen der Hand aus der Ferne zu steuern. So kann er in einer 6 Meter langen und 2 Meter hohen Milchstraße navigieren.

Der Astroport bietet als Kapitän eines Raumschiffs eine individuelle und dank einer 180°-Panoramaansicht unglaublich realistische Reise in das Sonnensystem an.

Welche Vision der Astronomie möchten Sie mit den Besuchern teilen?

Mehr als eine Sicht der Astronomie, möchten wir eine wissenschaftliche Sicht der Welt teilen. Die Wissenschaft ermöglicht eine vernünftige Darstellung der Gesellschaft, einen offenen Umgang. Daran erinnern, dass es auf unserem Kontinent keine fest eingezeichneten Grenzen gibt, ist eine wichtige humanistische Botschaft. Was mich antreibt: Anhand der Astronomie zu beweisen, dass wir uns der Grenzen entledigen müssen.

Seine Lieblingsplätze in Lyon

Wo isst man eine Andouillette oder eine Quenelle?
Im Café-Comptoir Abel in Ainay, die Könige der Quenelle und des Krebssalates!

Wo kann man romantisch spazieren gehen?
Montée du Gourguillon hoch auf die Colline de la Fourvière, mit einer Mittagspause im Café du Soleil.

Wo trifft man „echte“ Lyoner?
Am Place du Pont in Guillotière, dort begegnet man den Lyonern in ihre ganze Vielfalt.

Wo geht man feiern?
Im Kao, dem Konzertsaal des Ninkasi von Gerland, der ein ausgezeichnetes Musikprogramm anbietet.

Wo kauft man Souvenirs der Stadt?
In den Halles-Paul Bocuse, um mit Quenelles, und Schokolade und Makronen von Sève wieder nach Hause zu fahren!

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Affiche Planétarium : Plus d'espace La Réouverture du Planétarium

Le 9 octobre 2013, un Planétarium puissance 2.0 rouvre ses portes !

La Réouverture du Planétarium