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Antiquaire de la rue Auguste Comte
© Marie Perrin

Hochwertiges Shopping bei den Antiquitäten- händlern

François Royer, Antiquitätenhändler seit 30 Jahren

Neben dem place Bellecour gibt es im Viertel Auguste Comte etwa hundert Dekorationsgeschäfte: Antiquitäten, Innenarchitektur, hochwertige Textilien, Mobiliar, Kunst usw. Das ist genau der richtige Ort, um seltene Gegenstände und Unikate zu finden.

Könnten Sie das Viertel Auguste Comte kurz vorstellen?

Es befindet sich zwischen Bellecour und dem place Carnot, reicht von der rue Victor Hugo bis zur rue de la Charité und ist seit der Nachkriegszeit das historische Viertel der Antiquitätenhändler. Im Laufe der Jahre ist der Bereich der Dekoration mit Textilien, Gebäudekunst, Malerei, aber auch mit Architektur und Mobiliar vielfältiger geworden. Heute gibt es ungefähr 20 Antiquitätenhändler, Handwerker, Künstler und Händler, die vielmehr hochwertige Produkte anbieten.

Was macht das Viertel so originell?

Abgesehen von Paris gibt es nur wenige Städte, die Viertel, die stark auf Berufe in Bereichen wie Antiquitäten oder Trödel spezialisiert sind, erhalten haben. In Lyon gab es schon immer Gelehrte und große Sammler, wodurch die Tradition für schöne Gegenstände erhalten werden konnte.

Welche seltenen Gegenstände kann man im Viertel finden? 

Sie können dort Gemälde, schöne Seide, seltene Bücher über die Kunstgeschichte oder Kunstgegenstände kaufen. Bei den Antiquitätenhändlern können Sie Unikate erstehen. In meinem Geschäft beispielsweise können Sie eine von Napoleon Bonaparte handsignierte Bürgermeisterurkunde, einen Säbel eines Kavalleriegenerals des Ersten Reiches oder Gegenstände von den französischen Frontsoldaten des 1. Weltkrieges erwerben. Die Idee des Viertels ist es, sich von den Händlern leiten zu lassen und sich von einer Entdeckung zur nächsten treiben zu lassen.

Was geschieht am Abend des Roten Teppichs?

Seit 25 Jahren veranstaltet unser Verband des Viertels Auguste Comte diesen Abend immer am ersten Donnerstag im Oktober, um die Tore der Händler für die Lyoner zu öffnen. Die Straßen sind für den Straßenverkehr gesperrt und wir empfangen die Leute bei einem Aperitif. Es handelt sich um ein sehr geselliges Treffen, das es uns erlaubt unseren Beruf vorzustellen.

 

Seine Lieblingsplätze in Lyon: 

Wo isst man eine Andouillette und eine Quenelle?
Wir haben zwei sehr gute Adressen in unserem Viertel: das Table de Suzanne mit einer eher modernen Küche und das Poêlon d'Or , ein traditioneller Bouchons.

Wo kann man romantisch spazieren gehen?
In der Nähe der Abtei von Ainay , ein sehr ruhiges und angenehmes Viertel. 

Wo trifft man „echte“ Lyoner?
Bei uns. Viele Antiquitätenhändler sind seit vielen Generationen Lyoner!

Wo geht man feiern?
Im Bistrot Le Charité, einer Bar des Viertels, die ein musikalisches Abendprogramm anbietet.

Wo kauft man Souvenirs der Stadt?
In der Boutique des Textil- und Kunstgewerbemuseums , wo es schöne Bücher über die Stadt gibt oder direkt gegenüber im Le carré de Soie (Geschäft für Seide aus Lyon) .

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