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Damien Weiss, Sculpteur de Guignol
Marionnette du Musée Gadagne
Mur des Marionnettes, Musée Gadagne
Marionnette du Musée Gadagne ©

Das Kasperletheater aus Lyon

Damien Weiss, Bildhauer des Kasperletheater "Maison Guignol"

Damien Weiss, Bildhauer des Kasperletheater "Maison Guignol"

Guignol ist eine Frohnatur: mit ihm hat man immer Spaß.

Wofür steht Guignol?

Er steht für das Lebensgefühl Lyons, unprätentios und zugänglich. Guignol, das französische Kasperle, ist eine Frohnnatur: mit ihm hat man immer Spaß. Er hat ein großes Lächeln und funkelnde Augen, immer offen für Neues. Genau wie seine Stadt.

Wie stellen Sie ihre Marionetten her?

Ich arbeite auf die traditionelle Art, mit echtem Holz: Linde. Das ist echte Handarbeit mit alten Werkzeugen. Das macht jedes Stück zu einem Unikat, jede der Marionetten die ich für das Theatre de la Maison Guignol anfertige muss mit besonderer Nachsicht behandelt werden.

Gibt es ein paar besonders außergewöhnliche Skulpturen?

In der Tat: zum Beispiel eine Marionette von Paul Bocuse, unserem weltweit bekanntem Sternekoch, dann wäre da noch Gérard Collomb, der Bürgermeister von Lyon, Jean-Michel Aulas, Präsident von Olympique Lyon und seine Eminenz Barbarin, der Erzbischof von Lyon.

Woher kommt Guignol?

Geschaffen wurde er von Laurent Mourguet, soviel steht fest. Seine Geschichte ist über 200 Jahre alt. Guignol ist ein kleines Kind Lyons, dass in der Armut lebt. Er versucht, ihr zu entkommen, doch es misslingt ihm immer, er hat "Guigne", Pech.

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Kommentare

chiara

05/11/2014 13:00

cool

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