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Stéphane D'Orazio, membre de l'association Artis Mirabilis
Cathédrale Saint-Jean
Gargouilles en façade de Saint-Jean
Quartier Saint Jean dans le Vieux-Lyon

Saint Jean, der Ruhepol der Stadt

Stéphane D'Orazio, Mitglied im Verein Artis Mirabilis

Stéphane D'Orazio, Mitglied im Verein Artis Mirabilis, verrät uns die verborgenen Winkel in Saint-Jean

Wann sollte man am besten nach Saint-Jean herkommen?

Häufig kommt man her, um sonntags hier spazieren zu gehen.
Die Fassade der Kathedrale dieses mittelalterlichen und wiederauflebenden Viertels wurde kürzlich restauriert, sie ist schön und herausgeputzt.

Unmöglich kann man hierher kommen, ohne wenigstens einmal durch die geheimen Passagen, die Traboules zu gehen.
Naja eigentlich schon, aber wirklich nur, wenn die Türen mal geschlossen sein sollten. Diese Passagen führen einen von einer Straße in die benachbarte Parallelstraße.
Sie wurden zur Zeit der Renaissance zwischen dem 14. und dem 16. Jahrhundert erbaut. 

Was zeichnet das Viertel aus?

Die Plätze, die Traboules, die Architektur und ihre "Loggien", die Türmchen aus der Renaissance, und, natürlich, die Allgegenwärtigkeit der italienischen Familien die sich hier eingenistet haben.
Unter ihnen auch sehr berühmte wie zum Beispiel die Familie der Gadagne.
Übrigens gibt es eine Redensart in Lyon, die man allerdings nicht mehr allzu häufig vernimmt: " Reich wie Gadagne".  
Es gibt noch viele andere sehr nette Ecken, wie die Traboule der Rue Saint-Jean, die in die Rue des Trois Maries führt und die im Laufe der Zeit sehr schön restauriert wurde.

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Kommentare

rgrgrgrgr

25/05/2016 14:36

grgrgrgrg

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