Only Lyon - Tourismus und Kongresse

Gérard Collomb
Le Cube orange à la Confluence
Hôtel de Ville - le Grand Salon
Hôtel de Ville - façade Place de la Comédie
© ©Thierry Vallier
© Brice Robert www.b-rob.com

"Das Licht in Lyon ist einfach magisch"

Gérard Collomb, Senator und Bürgermeister von Lyon

Gérard Collomb, Senator und Bürgermeister von Lyon verrät uns, warum er sich in diese Stadt verliebt hat.

In welchen Vierteln von Lyon gehen sie besonders gerne spazieren?

Wie die meisten in Lyon, schätze ich im Besonderen unseren Fluss, sowie den Nebenfluss. Lyon ist eine Uferstadt. Außerdem haben wir hier besonders viele Brücken: angefangen vom Pont de l'Université bis zu den kleinen Stegen, die über die Saône führen, gibt es insgesamt 45 von ihnen. Dies ermöglicht es, Lyon zu besichtigen ohne sich vom Wasser zu entfernen.
Mich entzückt nach wie vor das Ufer der Saône, etwas unberührter als das der Rhône und der Fluss selbt, mit seiner außergewöhnlichen Farbe.

Was ist das Besondere, dass diese Stadt so einzigartig macht?

Das Licht in unserer Stadt ist einfach einzigartig. Sobald die Sonne scheint, ist der Himmel  außerordentlich leuchtend und die Sonnenstrahlen spiegeln sich auf den Dächern und den gelb- und ockerfarben nuancierten Häusern der Stadt.

Unsere Stadt, einst von namhaften Literaten als „schwarz“ bezeichnet, schmückt sich mit Farbschattierungen die vom Grauweiß der Gebäude an der Rhône bis hin zu italienischen Farben von Saint-Jean und der Croix-Rousse reichen. Ich glaube, nur wenige Städter können behaupten, einen solchen Anblick bestaunen zu können.

Lyon entwickelt sich ständig weiter: man betrachte die sehr modernen Bauwerke großer europäischer Architekten in Confluence. Dieses Viertel legt sich gerade eine elegante Skyline zu, ohne dabei seine starke kulturelle Identität zu verlieren.

Die Architekten wussten sich dem Wesen Lyons anzupassen, zeitgemäße Ideen in den Dialog mit dem historischen Erbe zu stellen und so schon heute eine Stadt von morgen zu entwerfen.
Der Sonnenuntergang auf den Hängen der Croix-Rousse oder der Fourvière ist wunderschön. In Confluence ist er ungewöhnlich.

Ihre gastronomischen Tipps?

Als Vorspeise habe ich eine besondere Vorliebe für die Blätterteigpastete von „Chez Viola“, offizieller Weltmeister dieser traditionellen Speise. Außerdem bin ich ein großer Fan der „Volaille demi-deuil“ (Poularde mit Trüffeln), absolut köstlich und sehr fein.

Was die Restaurants betrifft, setze ich mich gerne in einen der zahlreichen kleinen Bouchons Lyonnais, lasse mich aber auch gerne von den großen Chefs wie Mathieu Vianney bei „La Mère Brazier“ überraschen. Jemanden, der neu in Lyon ist, bringe ich zu Christian Têtedoie, wo man dinieren und gleichzeitig eine atemberaubende Sicht auf Lyon und die historischen Stätten bestaunen kann.

Rechte Fotos: Thierry Vallier
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