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Pierre-François Cialdella
Concert au Kao © Ninkasi Kao
Concert au Ninkasi Kao © Ninkasi Kao
© Ninkasi
© Ninkasi Kao

Ninkasi Kao: aufstrebende Künstler entdecken

Pierre-François Cialdella, Leiter für Marketing und Kommunikation im Ninkasi

Der Kao-Saal neben dem Ninkasi de Gerland präsentiert jedes Jahr um die 150 Konzerte und Elektro-Partys. Was es dort Besonderes gibt? Dort werden junge, aufstrebende Künstler der lokalen, nationalen und internationalen Szene ins Programm aufgenommen.

Wie läuft die Programmgestaltung im Ninkasi Kao ab?

Wir bieten  150 Termine pro Jahr , davon etwas unter hundert Konzerte und etwa fünfzig Elektro-Feste. Der Saal ist eher für Rockmusik ausgelegt, aber die Programmgestaltung ist sehr vielseitig, sowohl was den Stil als was den Bekanntheitsgrad der Künstler angeht: im Kao spielen lokale, nationale und internationale Gruppen... Viele junge Künstler aus der Region sind hier aufgetreten, aber auch Muse, M oder Moby am Anfang ihrer Karriere.

Wie positioniert sich der Saal innerhalb des Lyoner Angebots?

Es ist ein kleiner Saal - 580 Personen - mit sehr günstigen Eintrittspreisen - zwischen 15 und 30 Euro - und einer interessanten Programmgestaltung, ein „Sprungbrett“ für aufstrebende Künstler. Wir haben ein Netz von Kontakten mit dem lokalen Vereinswesen aufgebaut, das ist unsere Besonderheit. Übrigens bieten wir außer dem Kao auch in unseren Cafés zahlreiche Themenabende mit lokalen Künstlern.

Welches sind die wichtigsten Termine im Kao?

Alle 2 Wochen lädt das Kao international bekannte DJs für eine wundervolle, „Déstructuré“ genannte Elektro-Party ein. Außerdem empfängt der Saal auch die Festivals Just rock, So Latino  und natürlich  Nuits Sonores . Und dann findet noch mehrmals im Jahr der Wettbewerb „Music Net Awards“ statt, ein Sprungbrett für junge Künstler.

Gibt es besondere Erinnerungen, die Sie mit uns teilen könnten?

Davon gibt es viele! Ich erinnere mich als ob es gestern gewesen wäre, wie M nach seinem Konzert in der  Tony Garnier-Halle , für eine Jam Session herkam - ein magischer Augenblick! Auch das Festival  Nuits Sonores  ist immer ein besonderes Ereignis, weil wir bei der Gelegenheit nahezu 5000 Personen empfangen.

 

Seine Lieblingsplätze in Lyon

Wo isst man eine Andouillette oder eine Quenelle?
Im  Café du Peintre  in Les Brotteaux wegen des wundervollen Gratin d'Andouillette (Gratin mit Wurst aus Schweineinnereien und Schweinefleisch) und im Bouchon des Filles in Richtung Rathaus wegen der Quenelle (Klößchen)!

Wo kann man romantisch spazieren gehen?
In Richtung Gros Caillou in La Croix-Rousse wegen des herrlichen Ausblicks auf Lyon.

Wo trifft man „echte“ Lyoner?
Ebenfalls in La Croix-Rousse, ein historisches Viertel.

Wo geht man feiern?
Am Fuß der Hänge von La Croix-Rousse wegen der Areale für alternative Feste…

Wo kauft man Souvenirs der Stadt?
Bei den Lyoner Seidenhändlern!

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