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Isabelle Weiller
Marché des Soies 2016
Marché des Soies
Atelier d'ennoblissement au marché des Soies
© Claire Morel

Ein direkter Kontakt mit den Akteuren der Seidenindustrie

Isabelle Weiller, die Organisatorin des Seidenmarkts

Kaufen Sie ein Seiden-Carré zu Herstellerpreis, lernen Sie, ein Kleid herzustellen oder Stoff für ein Dekorationsprojekt auszuwählen: vom Donnerstag, dem 30. November bis zum Sonntag, dem 3. Dezember 2017 finden Sie auf dem Seidenmarkt das gesammelte Know-how der Seidenprofis der Region. 

Können Sie uns den Seidenmarkt kurz vorstellen?

Der vom Fachverband der Seidenindustrie  Association interprofessionnelle de la Filière Soie en Rhône-Alpes , organisierte  Markt  präsentiert die Seide als Kulturerbe der Stadt. Hier kann vor allem das breite Publikum Seide und Accessoires direkt bei den Herstellern kaufen und damit auch zu besonders interessanten Preisen.

Was kann man auf dem Seidenmarkt kaufen?

Sie können Accessoires kaufen: Krawatten, Carrés, Schals und Schmuck der großen Modehäuser. Auch Stoff und alle dazugehörigen Schneiderartikel werden auf diesem Markt angeboten. In diesem Jahr gibt es einen Stand mit Kurzwaren, eine Buchhandlung und sogar einen Verkaufsstand für Nähmaschinen. Um dem „Do-it-Yourself“-Trend so gut wie möglich Rechnung zu tragen, stehen „Personal Shopperinnen“ der Handwerkskammer der Schneider- und Modebranche den Besuchern zur Seite. Angeboten werden auch Workshops zur Herstellung von Carrés, Hüten, Armbändern und Kissen. 

Welche Trends gibt es bei den Seidenwaren? 

Neben dem traditionellen Seidencarré 90x90cm bieten die Hersteller immer unterschiedlichere Formate und Mischungen aus edlen Stoffen an, zum Beispiel Seide-Kaschmir. Frauen freuen sich über diese neuen „Anfühlerlebnisse“.

Wie geht es diesem Industriezweig der Region Rhône-Alpes?

Es gibt ein großes Know-how in der Region Rhône-Alpes, was die Seide betrifft, die Region steht für 99% des französischen Markts. Es gibt ca. 30 regionale Unternehmen, die 1500 Personen beschäftigen. Seit zwei bis drei Jahren geht es diesen Unternehmen gut, denn sie werden durch ein sich verbreiterndes Luxussegment und ein wachsendes Interesse am „Made in France“ getragen. Außerdem handelt es sich um eine sehr innovative Industrie, die zuversichtlich in die Zukunft blickt.

www.marchedessoies.fr

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