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Benoît Bardet, directeur adjoint de la société Lyon Confluence © SPLA Lyon Confluence
Le petit port de la Confluence © SPLA Lyon Confluence
Au coeur du quartier de la Confluence © SPLA Lyon Confluence
Le cube vert qui accueillera Euronews © SPLA Lyon Confluence
© © SPLA Lyon Confluence
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Auf Entdeckungsreise durch die Confluence

Benoît Bardet, stellvertretender Geschäftsführer der Firma Lyon Confluence

Der ehemalige Industriehafen „La Confluence“ hat sich zum neuen trendigen Lyoner Viertel gemausert. Ultramoderne würfelförmige Gebäude in frohen Farben, eine zum Zentrum für zeitgenössische Kunst umgebaute Zuckerfabrik, ein kleiner neu gestalteter Hafen – begleiten Sie uns auf eine Führung durch das Viertel!

Welche Geschichte hat die Confluence?

Im 19. Jahrhundert war dieses Viertel ein Industriezentrum mit einem Hafen und Eisenbahnwerkstätten. Die Gewerbetätigkeit ging zurück und das Viertel lag brach, bis Raymond Barre in den 90er Jahren beschließt, es wieder zum Leben zu erwecken. Der Grundgedanke war, das Stadtzentrum zu erweitern und Wohn- und Bürogebäude mit hochmoderner Architektur zu errichten. Nach 15-jährigen Bauarbeiten, dem Bau einer Straßenbahn und nahezu 400.000 m² verbauter Fläche ist ein neues Stadtviertel entstanden!

Was ist so besonders an der Confluence?

Der Geist des Viertels ist, sehr unterschiedliche Architekturstile zu vereinen und dabei die Geschichte der Stätte in Ehren zu halten. Hier findet man farbenfrohe erstaunliche Gebäude, wie die orangefarbenen oder grünen Würfel, aber auch sanierte Industriestätten, wie die „ la Sucrière “, in der Ausstellungen zeitgenössischer Kunst stattfinden.qui accueille les expositions d’art contemporain.

Die  Confluence  bietet auch viel Raum für ausgedehnte Spaziergänge entlang der Saône – über die Hälfte der 40 Hektar sind öffentliche Flächen. Alle Gebäude sind in Niedrigenergiebauweise errichtet.

Welche Strecke empfehlen Sie zur Besichtigung des Viertels?

Sie können mit dem Pendelschiff über den Fluss ankommen, um die Architektur schon aus der Ferne zu bewundern. An der Uferstraße „Antoine Riboud“ steigen Sie die Treppen hoch, um für ein idyllisches Picknick inmitten moderner Gebäude zu der Parkanlage „Jardin Erevan“ zu gelangen. Dann folgen Sie der Saône flussabwärts entlang den Wassergärten, bis Sie den „Place Nautique“ erreichen, überqueren die Brücke und können in dem neuen  Einkaufscenter  eine Shopping-Pause einlegen. Danach kommen Sie an dem orangefarbenen Würfel, den Gebäuden der „Salins du Midi“ und des Zolls und schließlich der „Sucrière“ vorbei. Auf dem Dach der „Sucrière“ können Sie in der Bar  „ Sucre “ einen Halt einlegen, ein Gläschen trinken und die Aussicht auf die Saône bewundern. Danach geht es weiter zum grünen Würfel und dann unter dem letzten schwarzen Gebäude hindurch, das die Uferpromenade überragt. Am Ende der Halbinsel können Sie eine sehr schöne Rundumsicht genießen, insbesondere auf das neue „ musée des Confluences “. 

Gibt es Pläne für die weitere Entwicklung des Viertels?

Nach dem Abschnitt an der Saône wird das Viertel des alten Großmarktes mit einer Fläche von 400.000 m² saniert. Dieses Viertel ist zwar dichter bebaut, weist aber dennoch kleine Plätze zwischen den Gebäuden auf. Auch die Farbgestaltung mit verschiedenen Weißtönen ist klassischer. Die Arbeiten haben im Jahr 2012 begonnen und die Gebäude werden voraussichtlich bis 2017 fertiggestellt.

www.lyon-confluence.fr

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